Meet the finalists: Robin Oster von Pumpipumpe

David Emmerth · 5 min · 1 year ago

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Über 35 Bewerbungen wurden eingereicht für das Impact Hub Fellowship ICT4Good. 3 Teams haben es in die Kohortenphase geschafft und stellen sich am 1. Dezember am Grande Finale des Fellowships der Jury. Deine Platz am Event kannst du dir hier reservieren. Zeit die Finalisten ein bisschen genauer vorzustellen. Diese Woche: Robin Oster von Pumpipumpe.

 Um was geht es in deinem Projekt

Unser Projekt setzt sich für einen bewussten Umgang mit Konsumgütern und mehr soziale Interaktion in der Nachbarschaft ein. Mittels kleinen Stickern am Briefkasten signalisiert man seinen Nachbarn, was man zum Teilen anbietet. Zusätzlich zum analogen Weg haben wir eine Online-Map/App entwickelt, welche auf eine einfache Art aufzeigt, was es wo Auszuleihen gibt.

Wieso hast du dich für das Impact Hub Fellowship ICT4Good beworben?

In einer ersten Phase haben wir das Projekt offline gestartet und jetzt nach erreichen einer kritischen Masse wagen wir den Schritt in die Onlinewelt. Wir sehen mit dem ICT4good eine Chance, das Projekt auf das nächste Level zu bringen.

Was braucht es um als Unternehmer erfolgreich zu sein?

Durchhaltevermögen. Es ist absolut normal, dass es ab und zu Phasen gibt, wo das Projekt harziger vorwärts kommt. In diesem Momenten ist es wichtig, dass man immer das grössere Ziel vor Augen hat und auch aus den negativen Phasen etwas positives ziehen kann.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der ein Startup gründen will?

Man sollte voll und ganz hinter dem Projekt stehen können. Denn man wird in nächster Zeit sehr viel Zeit und Energie darin investieren… 😉

In welchen Situationen hast du ans Aufgeben gedacht?

Bei unserem Projekt ist es manchmal schwierig, den Erfolg zu messen. Dann kommt man zum Teil schon ins Grübeln, ob sich der ganze Aufwand lohnt.

Von was konntest du während der Kohortenphase des Impact Hub Fellowship ICT4Good am meisten profitieren?

Da gibt es viele Aspekte die uns während der Kohortenphase geholfen haben. Wir konnten sehr vom riesen Impact HUB Netzwerk profitieren. Die Business Help Desk Meetings haben einige Unklarheiten aus dem Weg geräumt und durch die finanzielle Unterstützung konnten wir unser Team erweitern und so die Produktivität weiter steigern.

Wieso sollte die Jury dein Projekt am 1. Dezember prämieren?

Wir sind ein junges, sehr vielfältiges Team, welches voll und ganz an das Projekt glaubt. Wir sind uns aber bewusst, dass wir in einigen Bereichen definitiv Unterstützung benötigen und sehen im ICT4good genau das richtige Mittel dazu.

Robin Oster

Robin Oster, Finalist des Impact Hub Fellowship ICT4Good

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